Professioneller Unterricht

Zielgruppe:

Der Professionelle Geigenunterricht richtet sich zum einen an Einsteiger, die keinerlei Kenntnisse mitbringen sowie an SchülerInnen, die vorhandene Fähigkeiten weiter vertiefen wollen. Für diese Unterrichtsform gibt es keine Altersbegrenzung.

Unterrichtskonzept:

Beim Unterrichten steht für mich das individuelle Arbeiten mit dem Schüler im Mittelpunkt. Jeder Schüler bringt andere Stärken und Schwächen mit. Mein Ziel ist es, jeden Einzelnen optimal zu fördern.

Bei Geigenschülern im Kindes- und Jugendalter ist mir die enge Lehrer-Eltern-Zusammenarbeit besonders wichtig. Um einen Lernerfolg sicherzustellen, halte ich Rücksprache mit den Eltern bezüglich organisatorischer Fragen sowie den häuslichen Übungszeiten.

Um das Zusammenspielen zu trainieren, biete ich gerne Ensemblearbeit an. Denn ich möchte so früh als möglich das rhythmische Gefühl und das Zusammenspiel im Orchester fördern.

Gerne unterstütze ich auch meine Schüler bei Wettbewerbsvorbereitungen, wie beispielsweise bei „Jugend musiziert“ oder beim „Mendelssohn-Wettbewerb“.

Im halbjährlichen Rhythmus biete ich regelmäßig öffentliche Schülerkonzerte an. Die Schülerkonzerte sind ein zentrale Bestandteil des Unterrichts. Sie ermöglichen den Schülern, ihre zunehmenden Fähigkeiten einem Publikum vorzuführen. Dies ist ein elementarer Bestandteil, um die Motivation des Schülers aufrecht zu erhalten.

Ganz wichtig ist mir auch das Lernen in einer entspannten Unterrichtsatmosphäre. Denn nur wenn der Schüler sich wohlfühlt, ist er in der Lage, das Geige spielen entspannt zu erlernen. Mein Unterricht ist daher trotz seiner Zielgerichtetheit spielerisch und locker gestaltet.

Aus pädagogischen Gründen findet der Unterricht ausschließlich in meinen privaten Unterrichtsräumen statt. Das hat den Vorteil, dass eine private Atmosphäre herrscht und keine Angstbarrieren entstehen. Die Schüler erleben, dass sich Geige spielen vollkommen natürlich auch in den Alltag integrieren lässt.

Ziel:

Mit meinem Unterricht möchte ich eine lebenslange Freude an der Musik vermitteln. Individuell, den angestrebten Zielen des Schülers entsprechend, bilde ich meine Schüler als Amateur- oder Berufsmusiker aus. Die lebenslange Begeisterung für die  Geige wird durch eine gute Vermittlung der Technik erreicht. Denn jedem Geigenspieler, der über eine gute Technik verfügt, fällt das Geige spielen leicht.

Unterricht nach der Suzuki-Methode

Zielgruppe:

Der Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode richtet sich an Kinder ab dem 3. Lebensjahr. Auch wenn es keine spezifische Altersbegrenzung gibt, empfehle ich die Suzuki-Methode nur für Kinder bis zum Grundschulalter.

Unterrichtskonzept:

Die „Suzuki-Methode“ bzw. „Muttersprachen-Methode“ wurde im 19. Jahrhundert von Dr. Shinichi Suzuki entwickelt. Die Idee hinter seiner Methode lautet:

Alle Kinder lernen ihre Muttersprache ohne Probleme durch Hören, Beobachten und Nachahmen. Also können sie auch analog zur Spracherziehung durch Hören, Beobachten und Nachahmen das Geige spielen erlernen, genau wie die Muttersprache.

Einer der markantesten Unterschiede der Muttersprachen-Methode zu anderen Lehrmethoden liegt darin, dass sie zunächst auf das Notenlesen verzichtet und somit einen frühen Einstieg in das Violinspiel ermöglicht. Das Kind bekommt durch das Auswendiglernen mit Hilfe von Hören, Beobachten und Nachahmen das Spielen des  Streichinstrumentes vermittelt. Durch den anfänglichen Verzicht auf das Notenlesen kann sich der Schüler voll und ganz auf das Geige spielen konzentrieren.

Bei der Muttersprachen-Methode wird ein Elternteil intensiv in den Geigenunterricht einbezogen. Dieses Elternteil begleitet das Kind zum wöchentlichen Einzelunterricht und den ergänzenden Gruppenstunden und ist auch beim täglichen häuslichen Üben anwesend. Dabei unterstützt es bei der systematischen Erarbeitung eines festen musikalischen Repertoires. Das systematische Vorgehen der Methode führt dazu, dass das Kind schon im frühen Kindesalter fähig ist Anspruchsvolle Konzertliteratur zu spielen.

Ziel:

Das Ziel der Suzuki-Methode ist es, neben dem Erlernen des Violinspiels die Persönlichkeit des Kindes zu entwickeln. Erzielt wird dies u.a. durch das tägliche Üben, welches dem Schüler Durchhaltevermögen beibringt. Durch das Auswendiglernen wird die Konzentration und das Gedächtnis verbessert. Auch die soziale Kompetenz wird u.a. durch das Spielen in der Gruppe gesteigert.

Musikalische Früherziehung mit der Blockflöte

Zielgruppe:

Meine musikalische Früherziehung mit der Blockflöte richtet sich an Kinder ab dem 5. Lebensjahr, die erste Einblicke in die Welt der Musik erhalten wollen bzw. sich vorab auf das Geige spielen vorbereiten möchten.

Unterrichtskonzept:

Spielerisch erarbeite ich mit den Kindern die Notenschrift und das Rhythmusgefühl. Das Notenlesen in Kombination mit dem Spielen des Instrumentes ist gerade anfangs sehr anspruchsvoll. Im Vergleich zu anderen Instrumenten, wie bspw. die Violine ist die Blockflöte weniger schwierig zu erlernen und eignet sich daher gut, um einen Einstieg in die Musik zu erhalten.

Für fortgeschrittene Blockföten-Schüler biete ich Ensemblearbeit an, um schon im frühen Alter das Zusammenspielen in der Gruppe zu fördern.

Ziel:

Das Ziel meiner musikalischen Früherziehung mit der Blockflöte ist, den Kindern ein ehythmisches Gefühl zu vermitteln, ihnen das Lesen und Schreiben der Notenschrift beizubringen sowie ihnen die Grundkenntnisse des Blockflötenspiels aufzuzeigen.

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